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Mediation in Baukonflikten - was muss der Mediator können?

  • Autorenbild: Dr. Sabine Renken
    Dr. Sabine Renken
  • 23. Sept. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 26. Nov. 2025

In der Theorie heißt es, dass ein Mediator von der Sache, um die sich der Konflikt dreht, nichts verstehen muss. Er ist nur verantwortlich für einen strukturierten Prozess, einigen müssen sich die Parteien dann schon selbst. In Streitigkeiten rund um das Planen und Bauen allerdings wünschen sich die Konfliktparteien in der Regel, dass sie von einem Mediator oder einer Mediatorin betreut werden, der oder die Branchenkenntnis und Feldkompetenz hat. Im MKBauImm e.V. - unserem Verein für Mediation und Konfliktlösung in der Bau- und Immobilienwirtschaft - haben wir deshalb einen Expertenpool, in dem alle Mediatoren entweder Anwälte im Bau- und Immobilienrecht, Sachverständige, Architekten oder Gutachter und, natürlich: Mediatoren sind. Wir nennen das dann den "starken Mediator", https://lnkd.in/ewY7xakz - weil er oder sie eine größere Regelungskompetenz hat, wenn die Parteien dies wünschen. Es hilft schon sehr, wenn der Mediator den Konflikt aufgrund seiner oder ihrer Sach- und Fachkenntnis besser strukturieren kann. Denn Konflikte am Bau sind oft hoch komplex und bestehen aus vielen einzelnen Problemen. Wenn man das zusammenfassen kann und in einer vernünftigen Reihenfolge abarbeitet, beschleunigt das die Sache.


Dr. Sabine Renken, Mediatorin
Dr. Sabine Renken, Mediatorin

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